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SAB: Corona-Hilfsprogramme waren ein Kraftakt

Die Mitarbeiter mussten viele Extra-Schichten schieben, um alle Anträge zu bearbeiten. Die neue Chefin verteidigt das Darlehensprogramm.

Von Nora Miethke
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Katrin Leonhardt ist die neue Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Aufbaubank (SAB).
Katrin Leonhardt ist die neue Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Aufbaubank (SAB). © Sebastian Kahnert/dpa

Dresden. Die Sächsische Aufbaubank (SAB) befindet sich seit Mitte März im Ausnahmezustand. Die Förderbank des Freistaats hat bis Ende Juni fast 104.000 Anträge für Corona-Hilfen mit einem Volumen von 1,42 Milliarden Euro bewilligt. Dazu zählen die Soforthilfen des Bundes wie die Gewährung der landeseigenen Darlehen aus dem Programm „Sachsen hilft sofort!“.

„Corona war ein großer Kraftakt für uns“, sagte die neue SAB-Vorstandsvorsitzende Katrin Leonhardt am Mittwoch in Dresden. Sie hat zum 1. Juli den Vorsitz der SAB von Stefan Weber übernommen, der sich nach mehr als 25 Jahren bei der Förderbank in den Ruhestand verabschiedete.

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