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Sachsen fahren auf alte Kennzeichen ab

Dresden. In Sachsen sind in den vergangenen zwölf Monaten 153000 Alt-Autokennzeichen ausgegeben worden. Absolute Spitzenreiter seien „KM“ für Kamenz mit 10478 Fällen, „ZI“ für Zittau mit 8827 Fällen sowie „MW“ für Mittweida mit 8577 Fällen, teilte das Verkehrsministerium gestern mit.

Dresden. In Sachsen sind in den vergangenen zwölf Monaten 153 000 Alt-Autokennzeichen ausgegeben worden. Absolute Spitzenreiter seien „KM“ für Kamenz mit 10 478 Fällen, „ZI“ für Zittau mit 8827 Fällen sowie „MW“ für Mittweida mit 8577 Fällen, teilte das Verkehrsministerium gestern mit. Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) bezeichnete die Kennzeichen als „Ausdruck der regionalen Verbundenheit und Identität vieler Bürger.“

Die Schilder mit den traditionellen Buchstabenkombinationen haben bei etwa 390 000 insgesamt ausgegebenen Kennzeichen einen Anteil von 40 Prozent erreicht. Wie das Ministerium weiter mitteilte, gehören Dippoldiswalde („DW“) mit 7 983 Zulassungen, Döbeln („DL“) mit 7 895 und Delitzsch („DZ“) mit 7 060 ebenfalls in die Reihe der Spitzenreiter.

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Weit oben auf der Beliebtheitsskala rangieren auch Glauchau („GC“) mit 6 369 Zulassungen sowie Muldental („MTL“) im Landkreis Leipzig mit 6 048 und Plauen („PL“) mit 5 837 erteilten regionalen Kennzeichen.

Der Freistaat hatte im vergangenen Jahr eine Änderung der Kfz-Zulassungsverordnung angestoßen, nach der eigentlich abgeschaffte Autokennzeichen wieder vergeben werden können. Die Änderung trat am 1. November 2012 in Kraft. (dpa)