Dresden. Wenn schon Fleisch, dann aber aus der Region. Das sagen sich immer mehr Konsumenten. Doch lange Zeit habe es im Bereich Fleisch- und Wurstwaren kaum Anbieter gegeben, die wirklich garantieren konnten, dass von der Aufzucht bis zur Theke das Fleisch auch tatsächlich aus Sachsen stammt, erklärt Joachim Zirkler. Der Geschäftsführer der Mega Dresden (früher Fleigeno) will mit der Marke Sachsenglück diese Lücke füllen. „Transparenz zeigen – von der Geburt des Schweins bis zum Schnitzel – das ist unsere Devise“. Mit der Marke wolle die Mega Dresden die Verbraucher von der Qualität des Fleisches überzeugen und Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter in den jeweiligen Prozessstufen schaffen. Es gehe sowohl um das Wohl der Tiere als auch um die Ökologie und die Wertschöpfungskette in Sachsen.
Verkauft und verarbeitet wird das Fleisch der sächsischen Erzeuger in 25 Betrieben des Fleischerhandwerks und der Gastronomie von Dresden bis Chemnitz und Löbau. Anfang des Jahres erfolgten Verkaufsschulungen der Mitarbeiter der teilnehmenden Betriebe. Seit einem Monat gibt es auch eine Internetseite. (SZ)
www.sachsenglueck.de