merken
PLUS Pirna

Schlamm und Geröll im Kirnitzschtal

Ein Unwetter hat zwischen Forsthaus und Mittelndorfer Mühle die Straße geflutet. Feuerwehren mussten auch in benachbarten Orten ausrücken.

Schlamm im Kirnitzschtal, die Bahn und Autos wurden ausgebremst, Feuerwehrleute mussten Straße und Gleise reinigen.
Schlamm im Kirnitzschtal, die Bahn und Autos wurden ausgebremst, Feuerwehrleute mussten Straße und Gleise reinigen. © Repro: Marko Förster

Schlamm und Geröll blockierten am Freitagabend das Kirnitzschtal, die Kirnitzschtalbahn wurde ausgebremst.

Ein Gewitter mit Starkregen hatte in Teilen der Sächsischen Schweiz am späten Freitagnachmittag und Abend für Überschwemmungen und Schlamm auf Straßen gesorgt. Feuerwehren mussten ausrücken.

Anzeige
Energisch zum Traumberuf
Energisch zum Traumberuf

Junge Menschen aufgepasst: Der ENSO-Ausbildungstag am 10. Oktober startet den eigenen Karrieremotor - jetzt auch digital!

Schlammflut ins Kirnitzschtal - ein immer wiederkehrendes Bild.
Schlammflut ins Kirnitzschtal - ein immer wiederkehrendes Bild. © Marko Förster

Im Kirnitzschtal, zwischen Forsthaus und Mittelndorfer Mühle, spülte das Regenwasser oberhalb der Straße wieder Schlamm und Geröll auf die Fahrbahn. Die Kirnitzschtalbahn unterbrach ihre Fahrt. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ottendorf befreiten die Straße und die Schienen mit Schaufel und Besen vom Schlamm. Mit Wasser wurde die Fahrbahn anschließend gereinigt. Danach konnten die gelbe Bahn und die Autos ihre Fahrt fortsetzen.

Auch in Porschdorf, Schmilka, Reinhardtsdorf-Schöna und Krippen sorgten Wasser, Schlamm und Geröll auf Straßen für Behinderungen. In Schmilka war Wasser in einen Keller gelaufen.

Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehren waren im Einsatz, um die Hindernisse zu beseitigen. Auf der Hauptstraße in Reinhardtsdorf-Schöna drückte der Starkregen Kanaldeckel nach oben und aus ihrer Verankerung.

Auf der Dorfstraße in Kleingießhübel stürzte gegen 18 Uhr eine Baumkrone auf einen Anbau eines Hauses. Feuerwehrleute beseitigten die Gefahr und zersägten die Linde.

Mehr zum Thema Pirna