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Schmiedeberger Häuser ohne Wasser

Die Diskussion in den letzten Trockenjahren dreht sich oft um die Brunnendörfer, doch es gibt auch Brunnen-Stadtteile.

Von Franz Herz
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Sabine Weidner (re.) und Jutta Voigt kämpfen darum, dass ihre Grundstücke im Schmiedeberger Pöbeltal an das Trinkwassernetz angeschlossen werden.
Sabine Weidner (re.) und Jutta Voigt kämpfen darum, dass ihre Grundstücke im Schmiedeberger Pöbeltal an das Trinkwassernetz angeschlossen werden. © Egbert Kamprath

Vergangene Woche wurde der Hochwasserschutzdamm im Pöbeltal bei Schmiedeberg eröffnet. Auf dem Weg dorthin sind alle Teilnehmer an zwei Transparenten vorbeigefahren. „Wir haben kein Wasser“ hing an Häusern  an der Straße. Unter den Gästen war auch Ulrich Kraus, im sächsischen Umweltministerium zuständig für Wasser, Boden und Wertstoffe, also genau der Richtige, um den Brunnendörfern zu helfen. Wobei es in Niederpöbel um einen Brunnen-Stadtteil geht, der zu Dippoldiswalde gehört.

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