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Schnelle Reaktion am Busbahnhof

Die Nothaltestellen sind jetzt klarer von der Fahrbahn getrennt. Doch das löst nicht alle Probleme.

Von Franz Herz

Am Mittwoch war die Verkehrspolizei aus Dresden in Dipps und kritisierte die Zustände am provisorischen Busbahnhof in Dippoldiswalde. Die Stadtverwaltung hat darauf schnell reagiert. Gestern rückte schon eine Verkehrssicherungsfirma im Auftrag der Stadt an und hat auf die Alte Altenberger Straße eine gelbe Mittellinie geklebt, wie Hauptamtsleiterin Irena Hoffmann informierte.

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Die SZ hat sich das angesehen. Zu Beginn der Einbahnstraße ist es eine durchgezogene Linie. Damit ist für jeden Autofahrer klar, dass er auf die linke Fahrspur wechseln muss. Danach wird es zur gestrichelten Linie, weil ja die Abbieger diese überqueren müssen. Oben am Obertorplatz, wo die Busspur endet, leitet die dort wieder durchgezogene Linie, die Autofahrer auf die rechte Spur zurück.

Während einer kurzen Stichprobe gestern Nachmittag zeigte sich, dass die Autofahrer die Busspur besser beachtet haben und eher links geblieben sind, als dies vorher ohne gelbe Linie der Fall war.

Damit wird die Notlösung erst einmal verbessert. Andere Probleme bleiben aber bestehen. So standen die Schüler ohne Schutz im Schneetreiben, während sie auf den Bus warteten. Und wenn drei, vier von ihnen in einer Gruppe stehen, wird der Platz auf dem Gehsteig schon knapp. Der derzeitige Zustand bleibt also eine Notlösung.

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