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Schnelles Handeln zum Wohl des Kindes

Ein Kommentar über den Umgang mit Kopfläusen - ein Phänomen in moderner Zeit.

Symbolbild
Symbolbild © SZ-Archiv

Wir leben in einer Zeit, in der das Thema Kopfläuse gar nicht mehr ins Bild passt. Zumindest in hiesigen Breiten hat Hygiene eine sehr große Bedeutung. Und trotzdem finden die winzigen Parasiten immer wieder Gelegenheit, sich zu vermehren. Vor allem Kinderköpfe mögen die kleinen Biester. Das Phänomen des Kopflausbefalls tritt vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen und Kitas auf. Jetzt, während der Winterferien, fällt zumindest die Schule als potenzieller Ansteckungsort aus.

Kopflausbefall hat nichts mit Sauberkeit in den Familien zu tun. Offenbar fühlen sich die Parasiten auf den saubersten Köpfen sogar am wohlsten, vermutet so manche Erzieherin. Insofern ist es keine Schande, wenn das eigene Kind die Läuse mit nach Hause bringt. Wenn das Kind sofort behandelt wird, ist das Problem bald aus der Welt geschafft, der Sprössling läusefrei und keine Übertragungsgefahr mehr. Nur wenn nichts unternommen wird – aus Scham oder Nachlässigkeit– bleibt dem Kind der lästige Juckreiz nicht erspart und die Einrichtung wird nicht läusefrei.

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