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Schüler ehren Nazi-Opfer

Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz jährt sich am 27. Januar zum 70.Mal. Aus diesem Anlass haben die Schüler der 9. Klassen der Oberschule Radebeul-Kötzschenbroda das Schülerprojekt „Todesmarsch Schwarzheide – Theresienstadt/Varnsdorf“ gestartet.

Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz jährt sich am 27. Januar zum 70. Mal. Aus diesem Anlass haben die Schüler der 9. Klassen der Oberschule Radebeul-Kötzschenbroda das Schülerprojekt „Todesmarsch Schwarzheide – Theresienstadt/Varnsdorf“ gestartet.

Die Schüler sind einen Teil dieser Strecke von Hinterhermsdorf in der Sächsischen Schweiz bis ins Khaartal in der Tschechischen Republik abgelaufen. Die Ergebnisse des Projektes werden zu einer Gedenkveranstaltung am kommenden Dienstag um 17.30 Uhr vorgestellt.

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Bereits 16 Uhr besteht die Gelegenheit, am Ehrenmal Rosa-Luxemburg-Platz Blumen oder Gebinde niederzulegen. Vom Rosa-Luxemburg-Platz bis zur Schule wird ein Fahrdienst eingerichtet.

„Es war ein Gedenkmarsch, um die verstorbenen Häftlinge mit Blumen zu ehren. Wir versuchten zu schweigen, um uns wenigstens etwas in die Lage dieser Menschen versetzen zu können“, sagen die Schüler.

Der 27. Januar wurde von Roman Herzog, Bundespräsident von 1994 bis 1997, zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. (SZ)

Gedenkveranstaltung am 27. Januar um 17.30 Uhr in der Turnhalle der Oberschule Radebeul-Kötzschenbroda, Hermann-Ilgen-Straße 35