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Schulanbau kam rechtzeitig

Immer mehr Familien ziehen nach Weixdorf. Das schlägt sich vor allem in den Anmeldezahlen für die Grundschule nieder.

Durchatmen in Weixdorf. Wäre der zweigeschossige Anbau an die Grundschule nicht entstanden, stünden die Weixdorfer jetzt vor dem befürchteten Platzproblem. Denn der Blick auf die aktuellen Anmeldezahlen beweist genau das.

Über die Ursache können sich die Weixdorfer eigentlich freuen. Weixdorf ist im Aufwind, besonders viele Familien wollen sich in der Ortschaft ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Hausbau ist die eine Sache, doch die Kinder müssen ja auch eingeschult werden. Für Schulleiterin Annette Fährmann war das seit 2012 kein Vergnügen. Grund: Teilweise mit unterschriebenen Bauverträgen kamen die Eltern an. Anfänglich war die Schule für zwei Klassen pro Klassenstufe ausgelegt. Heißt, maximal 56 Kinder hatten hier Platz. Doch die Realität ist eine andere: Drei Klassen pro Klassenstufe sind notwendig, heißt für maximal 84 Kinder muss Platz sein. Theoretisch und praktisch war das ja auch umsetzbar. Bis das Schulgebäude an seine Kapazitätsgrenze stieß. Seit gut vier Wochen ist das Problem Geschichte. Zwei zusätzliche Klassenzimmer sind im neuen Anbau entstanden. Jetzt ist Platz für drei Klassen pro Jahrgang. Und das kam zur rechten Zeit. Bereits jetzt liegen der Sächsischen Bildungsagentur 70 vorläufige Anmeldungen für die Grundschule vor. Heißt, drei erste Klassen werden in Weixdorf eingeschult. (syg)

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