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Schwere Wohnungbrände haben sich in den vergangenen knapp drei Monaten im Kreis Meißen ereignet

Durch die Feuer kamen zwei Menschen ums Leben. Es entstanden hundertausende Euro Sachschaden.

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14. November/Gauernitz. In Gauernitz kam es in der Nacht zum Freitag in einem Mehrfamilienhaus zu einer starken Rauchentwicklung. Eine Frau und ein Kleinkind mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

21. November/Kötzschenbroda. Ein Dachstuhlbrand in Altkötzschenbroda hielt am Freitagnachmittag Feuerwehr und Polizei in Atem.

12. Dezember/Coswig. Ein Fernseher, der gegen 9.30 Uhr plötzlich anfing zu brennen, sorgte am Vormittag für Aufregung und zeitweiliges Verkehrschaos in Coswig.

14. Dezember/Gröditz. Sonntag früh brannte es in einem Wohnhaus auf der Feldstraße. Eine 71-Jährige kam dabei ums Leben. Sechs weitere Bewohner konnten gerettet werden.

15. Januar/Zehren. In der Nacht zum Donnerstag ist in Zehren auf der Meißner Straße 8a an der B6 ein Wohnhaus komplett ausgebrannt. Die fünfköpfige Familie – eine Mutter, ihre zwei Töchter, der Lebensgefährte und das Enkelkind im Alter von fünf Jahren – bemerkte gegen 1.30 Uhr selbst den Qualm und konnte sich retten.

25. Januar/Coswig. In der Nacht zum Sonntag starb ein Mann bei einem Wohnungsbrand. Ein Mitbewohner aus dem Obergeschoss des Hauses bemerkte gegen 1 Uhr Qualm in der unteren Etage.