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Schwerer Start für Stiftungsvorstand

Einen Bücherflohmarkt gibt es 2020 in Roßwein definitiv nicht. Damit fehlen wichtige Einnahmen. Und es gibt noch mehr Probleme.

Von Heike Heisig
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Der Bücherbasar zugunsten der Roßweiner Grafe-Stiftung war auch 2019 ein Erfolg für die ehrenamtlichen Helfer um Vorsitzenden Peter Krause (rechts). Viele Bücherfans haben in dem Fundus gestöbert, aber auch eigene Bestände „ausgemistet“.
Der Bücherbasar zugunsten der Roßweiner Grafe-Stiftung war auch 2019 ein Erfolg für die ehrenamtlichen Helfer um Vorsitzenden Peter Krause (rechts). Viele Bücherfans haben in dem Fundus gestöbert, aber auch eigene Bestände „ausgemistet“. © Lars Halbauer (Archiv)

Roßwein. Nach fünf Jahren Amtszeit waren die Stadträte dazu aufgefordert, aus ihren Reihen drei neue Vorstandsmitglieder für die einzige Stiftung der Stadt Roßwein, die Grafe-Stiftung, zu wählen. Das ist in der zurückliegenden Ratssitzung passiert, sogar in geheimer Wahl. Peter Krause (Linke), bisheriger Vorsitzender des Stiftungsrates, hatte sich gegen eine offene Wahl ausgesprochen.

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