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Sachsen

„Sichere Grenzen sehen hässlich aus“

Polizeigewerkschafts-Chef Rainer Wendt zeichnet in Dresden ein düsteres Bild von Deutschland. Und er wirbt für einen „starken Staat“ und „sichere Grenzen“.

Bewarb sein neues Buch: Rainer Wendt (r.), der den Industrieclub Sachsen auf Einladung von dessen Präsident Gunter Bruntsch in Dresden besuchte. © ralf u. heinrich

Rainer Wendt läuft sich langsam warm. Zunächst schwärmt er noch von Deutschland. „Es ist ein großes Glück, hier zu leben“, sagt er in die Runde der versammelten sächsischen Unternehmer auf Schloss Eckberg in Dresden. Doch das war‘s dann auch. In weiten Teilen der Bevölkerung spüre er ein großes Unbehagen, was die innere Sicherheit angeht. „Die Leute haben Angst“, ist der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft überzeugt.

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