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Siebeneichener halbseitig gesperrt

Autofahrer müssen sich auf der B6 auf noch mehr Behinderungen einstellen.

Der Beton der Hochwasserschutzwand entlang der Siebeneichener Straße in Meißen ist noch nicht so alt, aber trotzdem offenbar bereits schadhaft.
Der Beton der Hochwasserschutzwand entlang der Siebeneichener Straße in Meißen ist noch nicht so alt, aber trotzdem offenbar bereits schadhaft. © Claudia Hübschmann

Meißen. Auf der B6 in Meißen kommt eine weitere Haltestelle hinzu. Ab Donnerstag, dem 25. Juni, bis voraussichtlich zum 31. August finden nach Angaben des Landesstraßenbauamtes Instandsetzungsarbeiten an der Stützwand im Zuge der Siebeneichener Straße in Meißen statt.  Die Baustelle erstreckt sich nach Angaben der Behörde vom Parkplatz Eisenbahnbrücke bis zum Eisbus.

Dabei werden an der rund 700 Meter langen Stützwand Schäden an der fahrbahnseitigen Betonoberfläche beseitigt. Der Abtrag der schadhaften Bereiche erfolgt mittels Hochdruckwasserstrahlen. Mit lärmintensiven Arbeiten ist tagsüber zu rechnen. Zur Wiederherstellung der Dauerhaftigkeit und zum Schutz der noch unbeschädigten Bewehrung wird ein Betonersatzsystem aufgetragen.

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Die Arbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten mit halbseitiger Verkehrsführung durch Ampelregelung und unter Nutzung der Vollsperrung der Bundesstraße B 6 während der zeitgleich durchgeführten Fahrbahnerneuerung zwischen Meißen und Niederwartha. Die Fußgänger werden gesondert am Baustellenbereich vorbeigeführt, Beeinträchtigungen für den angrenzenden Radweg bestehen nicht. Die Kosten betragen rund 210.000 Euro. Sie werden vom Bund getragen. (SZ)

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