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Sind die Märzenbecher schon alle weg?

Das Polenztal lässt der Natur freien Lauf. Die Märzenbecher verblühen zwar, aber dafür zeigen sich die tierischen Bewohner des Tales den Besuchern. Wolfgang Jähnig aus Dresden ließ sich von diesem Rehkitz...

Das Polenztal lässt der Natur freien Lauf. Die Märzenbecher verblühen zwar, aber dafür zeigen sich die tierischen Bewohner des Tales den Besuchern. Wolfgang Jähnig aus Dresden ließ sich von diesem Rehkitz gar zu einem Gedicht inspirieren:

Am 12. März war es dieses Mal,

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dass wir wanderten im lieblichen Polenztal.

Vorbei an der Bockmühle zu den großen

Wiesen,

um auf der Bank die strahlende Sonne

zu genießen.

Plötzlich erblickten wir am Waldesrand

ein Rehkitz, das da vor uns stand.

Es rührte sich erstaunlicherweise nicht vom

Fleck,

es lief auch vor weiteren Wanderern

nicht weg.

Nach der Mutter rief es von Zeit zu Zeit,

doch diese war noch nicht zum Erscheinen

bereit.

So nahm ich meine Kamera und mit einem

Klick

erfasste ich das Rehkitz

mit dem etwas scheuen Blick.

Der Autor ist außerdem Verfasser eines weiteren Gedichtes über das Polenztal. Das finden Wanderer an der Schautafel unweit der Bockmühle. Anlässlich seiner vielen Wanderungen brachte Wolfgang Jähnig das Loblied dort an. (SZ/aw)