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Bischofswerda

Stadträte fordern: TV-Gebühren senken

Bischofswerdas Kabelbetreiber erzielt einen Überschuss. Linke, SPD und BfB wollen einen Teil dieses Geldes den Kunden zurückgeben.

Rund 3 400 Kunden in Bischofswerda und 600 in Burkau empfangen Fernsehen und Radio über Info-Kabel. Stadträte schlagen vor, sie künftig zu entlasten.
Rund 3 400 Kunden in Bischofswerda und 600 in Burkau empfangen Fernsehen und Radio über Info-Kabel. Stadträte schlagen vor, sie künftig zu entlasten. © dpa-Zentralbild

Bischofswerda. Das Unternehmen Info-Kabel bringt in Bischofswerda, Belmsdorf, Geißmannsdorf, Pickau und Burkau das Fernsehen ins Haus. Mehrere Hundert Fernsehprogramme und kaum weniger Radioprogramme werden übertragen. Rund zehn Euro im Monat zahlen die Kunden für den Empfang. Gegen Aufpreis können sie übers Fernsehkabel auch Internet- und Telefondienstleistungen nutzen. Nun bringen Stadträte eine Gebührensenkung ab dem Jahr 2020 ins Gespräch. Robert Geburek, Vorsitzender der Fraktion Bürger für Bischofswerda (BfB), stellte auf der Stadtratssitzung am Dienstag einen entsprechenden Antrag. Auf der Sitzung im November soll sich der Stadtrat mit diesem Vorschlag beschäftigen, fordert BfB. Nach SZ-Informationen äußerten sich bereits zuvor auch Stadträte der gemeinsamen Fraktion von Linke und SPD in diesem Sinn.

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