merken

Wirtschaft

So geht es auf der Bosch-Baustelle voran

Das Halbleiterwerk des weltgrößten Autozulieferers in Dresden nimmt Gestalt an. Doch große Pläne gibt es für einen anderen Standort.

Die Bosch-Fabrik im Norden Dresdens wächst rasant.
Die Bosch-Fabrik im Norden Dresdens wächst rasant. © Thomas Kretschel

Dresden. Egal ob Airbags, Gurtstraffer, Tempomat oder Regensensor – es gibt kaum einen Bereich in modernen Autos, der ohne Mikrochips auskommt. Mehr als 50 von ihnen stecken in jedem Fahrzeug, das momentan auf der Straße unterwegs ist. Neun davon stammen von der Robert Bosch GmbH. Der Konzern aus Baden-Württemberg ist der einzige Autozulieferer, der auch Halbleiter herstellt. Diese Kompetenz will Bosch nutzen, um in der Elektromobilität eine führende Rolle zu spielen. Und den Vorsprung vor der Konkurrenz sollen dabei Mikrochips aus einem neuen Wundermaterial sichern.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden