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Wie Sachsen Gründern in der Corona-Krise hilft

Der Freistaat stellt 30 Millionen Euro für Start-ups bereit. Das sind die Bedingungen, um an das Geld zu kommen.

Von Daniel Krüger
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Jung, voller Ideen und risikobereit: Start-ups sollen Sachsens Innovationskraft vorantreiben. Doch Corona könnte Dutzende junge Unternehmen mit Potenzial zerstören.
Jung, voller Ideen und risikobereit: Start-ups sollen Sachsens Innovationskraft vorantreiben. Doch Corona könnte Dutzende junge Unternehmen mit Potenzial zerstören. © © unsplash.com, Annie Spratt

Wer ein Unternehmen gründet, der geht damit immer auch ein Risiko ein. Da werden Kredite genommen und Investorenrunden geführt – ob das Geschäftsmodell aufgeht, zeigt sich meist erst später. Einer Studie der Fachhochschule Köln von 2019 zufolge scheitern rund 70 Prozent aller Start-ups in Deutschland.

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