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Feuilleton

So irre war der "Tatort" aus Weimar

Wie der Weimarer „Tatort“ es schafft, trotz allen Humors trotzdem fesselnd zu erzählen.

Herrlich wirr, manchmal irr: Lessing und Kira Dorn.
Herrlich wirr, manchmal irr: Lessing und Kira Dorn. © MDR/Wiedemann&Berg/Stephanie Kulbach/dpa

Ein Problem der Komödien-“Tatorte“: Die Spannung kommt gern zu kurz. Komik ist eben die höchste Kunst, und nur wenigen Drehbuch-Autoren gelingt es, einen ordentlich fesselnden Krimi zu schreiben, der dennoch witzig ist. Das merkt man an den „Tatorten“ aus Münster, die sich nur noch um die Kabbeleien zwischen Börne und Thiel drehen. Das fiel in Saarbrücken auf, wo die von Devid Striesow zu lösenden Fälle oft hanebüchen unsinnig waren. Und der Dresdner „Tatort“ war anfangs Klamauk, mehr nicht.

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