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Dynamo

So kommt Dynamo mit dem Köln-Trauma klar

In Köln haben die Dresdner mit 1:8 verloren. Ein Sportpsychologe sagt, was sie für das Rückspiel daraus lernen können.

Ein Foto mit hoher Symbolkraft: Nach dem Tor zum 3:0 durch Simon Terodde (Mitte) jubeln die Kölner, die Dresdner Linus Wahlqvist (rechts) und Sören Gonther gehen auf die Knie.
Ein Foto mit hoher Symbolkraft: Nach dem Tor zum 3:0 durch Simon Terodde (Mitte) jubeln die Kölner, die Dresdner Linus Wahlqvist (rechts) und Sören Gonther gehen auf die Knie. © Jan Hübner/Peters

Es ist die höchste Niederlage in Dynamos Vereinsgeschichte, aber das nur eine statistische Größe. Wichtiger ist die Frage, wie sehr dieses Schockerlebnis vom 1:8 beim 1. FC Köln am 10. November 2018 nachwirkt in den Köpfen der Spieler. Wird die Erinnerung das Rückspiel am Ostersonntag im Rudolf-Harbig-Stadion beeinflussen? Oder haben die Dresdner das Trauma verarbeitet?

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