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So öffnen die Dresdner Bibliotheken

Am Montag gehen die Zweigstellen mit Einschränkungen an den Start. Wer etwas ausleihen will, muss sich vorher anmelden. Das sind die Corona-Regeln.

Dresdens Bibo-Chef Arendt Flemming weist auf die Regeln hin, die ab Montag in allen Bibliotheken gelten.
Dresdens Bibo-Chef Arendt Flemming weist auf die Regeln hin, die ab Montag in allen Bibliotheken gelten. © Städtische Bibliotheken Dresden

Dresden. "Das lange Warten hat ein Ende. Wir freuen uns, dass wir unsere Nutzerinnen und Nutzer nach der langen Schließzeit endlich wieder persönlich in den Bibliotheken begrüßen können", sagt Arend Flemming, Direktor der Städtischen Bibliotheken Dresden, mit Blick auf den kommenden Montag. Dann werden die Dresdner Zweigstellen wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Allerdings mit eingeschränktem Service.

Um den Infektionsschutz zu gewährleisten, muss der Zugang zu Bibliotheken geregelt werden. Nur, wer sich vorher telefonisch anmeldet, darf allein oder mit der Familie in die Stadtteilbibliotheken, die Zentral- und die Fahrbibliothek hinein. Auch der Aufenthalt wird zeitlich begrenzt, nämlich auf 15 Minuten. Außerdem müssen Abstands- und Hygiene-Regeln eingehalten und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. 

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Geöffnet sind die Bibliotheken von Montag bis Freitag zu den üblichen Zeiten, in denen die Ausleihe und Rückgabe der Medien möglich ist. Um den Kontakt weiterhin zu minimieren, finden ausführliche Beratungen und Anfragen über den E-Mail-Service BiboAngefragt über die Adresse [email protected] statt. Auch der Lieferdienst BiboModern bleibt bestehen, mit dem Medien nach vorheriger Bestellung nach Hause gebracht werden. 

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