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Feuilleton

So politisch wird Dresdens Theatersaison

Rauf mit den Debatten auf die Theaterbühne: Das Staatsschauspiel Dresden findet in der kommenden Spielzeit endlich eine Handschrift.

„Erniedrigte und Beleidigte“ fährt zum Theatertreffen nach Berlin. Regisseur Sebastian Hartmann wird wieder in Dresden arbeiten. © Sebastian Hoppe

Aus der Höhe lässt es sich gut nach den Sternen greifen. So ergeht es derzeit dem Staatsschauspiel Dresden, das quasi auf dem Absprung zum Berliner Theatertreffen steht. Beim diesjährigen Festival der zehn besten deutschsprachigen Theaterinszenierungen sind nach einigen Jahren der Abstinenz tatsächlich zwei Dresdner Arbeiten eingeladen. „Das große Heft“ und „Erniedrigte und Beleidigte“ werden im Mai in Berlin zu sehen sein. 

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