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Spannende Brückengeschichten

Am kommenden Mittwoch stellt SZ-Redakteur Peter Hilbert bei einer Lesung sein neues Brückenbuch vor.

Dresdner lieben ihre Brücken. Ohne sie sind vernünftige Verkehrsverbindungen in der Elbestadt undenkbar. Immerhin überspannen hier 315 Brücken Flüsse, Bäche und Gräben. Die größten und interessantesten dieser Bauwerke stellt SZ-Redakteur Peter Hilbert in seinem neuen Buch „Dresdner Brücken – Von den Anfängen bis zur Gegenwart“ vor. Bei einer Lesung am kommenden Mittwoch, 19.30 Uhr, geht es um Geschichten aus diesem Band. Organisiert wird die Veranstaltung vom Ortsverein Zschieren-Zschachwitz. Sie findet in Hommels Gasthaus in der Struppener Straße 66 in Zschieren statt.

Dresdner Brücken haben eine Tradition, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Damals wurde die erste hölzerne Elbebrücke errichtet. Generationen von Fachleuten haben sich darum gekümmert, die Brücken solide zu bauen und sie ordentlich instand zu halten.

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Allerdings hat Dresden auch eine Tradition entwickelt, für die es weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt geworden ist. Vor und auch während des Baus neuer Brücken gab es immer wieder heftigen Streit. Nicht erst bei der Waldschlößchenbrücke, sondern lange zuvor. Bei der Lesung dreht es sich jedoch nicht nur um Streit, sondern vor allem um die Geschichte und die spannenden Geschichten der großen Dresdner Brücken. Hilbert berichtet über hervorragende Leistungen der Brückenbauer, aber auch über die vielen kleinen Episoden, die zeigen, warum Dresdner ihre Brücken so lieben. (SZ)

Platzreservierung in Hommels Gasthaus: 3344022