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Sparkasse eröffnet ihren ersten Tante-Emma-Laden

Friseur, Paket-Shop, Bank und andere Dienstleister teilen sich in das Pilot-Projekt in Zabeltitz.

Zabeltitz. Die „Große Emma“ geht heute an den Start. Damit gehen die Sparkasse Meißen und der ostdeutsche Sparkassenverband neue Wege. Gemeinsam sind die Sparkasse und örtliche Dienstleister in einem Gebäude für ihre Kunden da. Sie teilen sich die Kosten und stimmen ihre Öffnungszeiten aufeinander ab. So soll der Service für die Bürger gesichert werden. Der sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer, der geschäftsführende Präsident des ostdeutschen Sparkassenverbandes, Dr. Michael Ermrich, und der Landrat des Landkreises Meißen, Arndt Steinbach, eröffnen das Dienstleistungszentrum ab 11 Uhr gemeinsam mit dem Vorstand der Sparkasse Meißen, Rolf Schlagloth, Andrea Kriebel und Rainer Schikatzki.

Ab 15 Uhr wird ein buntes Programm für die ganze Familie geboten. Die Kinder können auf der Hüpfburg toben, der Spielmannszug spielt auf, es wird Marmelade gekocht, verschiedene Verkaufs- und Informationsstände laden ein, Vereine präsentieren sich – und für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

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Die „Große Emma“ folgt einem neuen, in Deutschland erstmals in die Praxis umgesetztem Konzept. Verschiedene Dienstleister „teilen“ sich ein Gebäude und bieten – aufeinander abgestimmt – ihre Leistungen an. In Zabeltitz stehen das Haarstudio Nr. 1, der Lohnsteuerberatungsverbund e.V., die Diakonie Großenhain, die Sparkasse Meißen und ein kooperativer Paket- und Briefshop von DPD, Hermes und PostModern für die Kunden zur Verfügung. Ebenso ist ein Gemeinschaftsraum vorhanden, der mit einer kleinen Bibliothek und einer Kaffeeküche ausgestattet ist und angemietet werden kann. (SZ)