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Spielplatz erobert

6 200 Euro hat Hainewalde in neue Spielgeräte investiert. Nicht nur die 94 Hort- und Kita-Kinder freuen sich darüber.

Von Holger Gutte

Hainewalde. Die Nestschaukel findet Mia Bormeister am schönsten, die gab es vorher auf dem Spielplatz an der Kleinen Seite in Hainewalde nicht. Und die fünfjährige Greta Krause freut sich besonders über die neue Rutsche. „Wir sind mit den Kindern fast täglich gucken gewesen, wie weit die Arbeiten sind“, sagt die Leiterin der Kita „Mandauspatzen“, Susanne Wolf. Knapp zehn Minuten ist der Spielplatz von der Kindertagesstätte entfernt. Natürlich besitzt die Kita einen eigenen Spielplatz. Aber hier gibt es andere Spielgeräte. Und so lässt sich ein kleiner Spaziergang mit den Kindern durchs Dorf gut verbinden, berichtet sie. Einige Wochen haben die Kinder auf den Spielplatz verzichten müssen. „Die Holzkonstruktionen sind im Laufe der Zeit morsch geworden. Sie hätten keiner TÜV-Prüfung mehr standgehalten“, sagt Bürgermeister Jürgen Walther (Bürgerkomitee). Also mussten neue Geräte her. Was nicht aus Holz war, wie die zwei Wipptiere, ist erhalten geblieben. Die „Mandauspatzen“ haben die neuen Spielgeräte sofort in ihr Herz geschlossen und die Klettertürme, die Rutsche und Schaukeln erobert. 32 Tonnen Erdreich sind abgetragen und dafür 28 000 Tonnen Spezialsand in den Platz eingebracht worden. 6 200 Euro hat die Gemeinde in den Platz investiert. Mit dem in der ehemaligen Schule ist er der einzige öffentliche für Kinder in Hainewalde.

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