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Görlitz

Spitzenplätze für Kliniken in Görlitz und Rothenburg

Das Städtische Klinikum Görlitz und das Orthopädische Zentrum Martin-Ulbrich-Haus in Rothenburg gehören zu den besten Krankenhäusern Deutschlands.

Ulrike Holtzsch, Geschäftsführerin des Städtischen Klinikums Görlitz (re.) mit den Mitarbeiterinnen wie Adrienne Zahlten, Madeleine Koehler, Birgit Bieder Lisa Beyreuther und Julienne Invert (v. li.)
Ulrike Holtzsch, Geschäftsführerin des Städtischen Klinikums Görlitz (re.) mit den Mitarbeiterinnen wie Adrienne Zahlten, Madeleine Koehler, Birgit Bieder Lisa Beyreuther und Julienne Invert (v. li.) © SZ-Archiv / Pawel Sosnowski

Das Städtische Klinikum Görlitz und das Orthopädische Zentrum Martin-Ulbrich-Haus in Rothenburg gehören zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. Das geht aus einer Studie hervor, die das Institut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gemeinsam mit dem IMWF Institut für Managements- und Wirtschaftsforschung in Hamburg am Donnerstag vorstellte. Demnach belegt das Görlitzer Haus bei Krankenhäusern mit 500 bis 800 Betten Platz 27 und ist das einzige sächsische Krankenhaus dieser Größenordnung in der Spitzengruppe. Es gehört damit zu den Top 25 Prozent seiner Größenklasse. Die Rothenburger Klinik wiederum belegt bei Kliniken zwischen 50 und 150 Betten Platz 39, allerdings deutlich hinter der Asklepios Orthopädische Klinik Hohwald, die auf Platz 9 kommt. Trotzdem gehören auch die Rothenburger zu dem besten Viertel der Krankenhäuser in ihrer Kategorie. Ebenso zu den besten Krankenhäusern gehört das Mutterhaus des Emmaus-Krankenhauses in Niesky, das Diakonissenkrankenhaus Dresden, und zwar bei den Kliniken mit 150 bis 300 Betten.

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Die beiden Institute haben für ihre Studie zum einen die jährlich veröffentlichten Qualitätsberichte der Krankenhäuser ausgewertet und zum anderen drei der am meisten genutzten Online-Portale. Das sind der „TK-Klinikführer“ der Techniker Krankenkasse, die „Weisse Liste“ von Bertelsmann Stiftung und den Dachverbänden der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen sowie die Website „Klinikbewertungen.de“. Die Studie hat damit den Anspruch, sowohl objektive Daten als auch subjektive Einschätzungen zu einem Gesamteindruck von den Krankenhäusern zu verknüpfen.

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