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Sport statt Gewalt

Gemeinsam führen Bundespolizei und Oberlandgymnasium ein länderübergreifendes Volleyballturnier durch.

Unter dem Motto „Sport statt Gewalt“ hat jetzt in der Grenzstadt Seifhennersdorf ein „Trinationales Volleyballturnier“ stattgefunden. Es ist bereits die achte Auflage der Sportveranstaltung gewesen. Die Bundespolizeidirektion Pirna stiftet als Schirmherrin, vertreten durch die Bundespolizeiinspektion Ebersbach, die Pokale und Sachpreise. Und vom Oberland-Gymnasium Seifhennersdorf ist dabei erneut mit großem Engagement das Turnier organisiert worden. Wie der Pressesprecher der Bundespolizeiinspektion Ebersbach, Jörg Freitag, berichtet, wurde bereits vor fünf Jahren aus dem einstmals binationalen ein trinationales Turnier. Denn seitdem treten auch polnische Schulen bei dem Volleyballturnier in Seifhennersdorf an.

Diese haben allerdings in diesem Jahr kurzfristig eine Teilnahme absagen müssen. Mit dabei waren dafür natürlich wieder Mannschaften aus den Städten Seifhennersdorf und Ebersbach. Aus dem Nachbarland Tschechien sind Mannschaften aus Liberec und Rumburk angereist.

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Die Sportveranstaltung verlief in einer fairen und freundschaftlichen Atmosphäre, schildert der Ebersbacher Polizeisprecher. Es ist als ein Mixturnier durchgeführt worden, an dem Schüler ab der neunten Klasse teilnehmen konnten. In jeder Mannschaft haben mindestens zwei Mädchen mitspielen müssen.

Das Siegertreppchen ist in diesem Jahr den drei Mannschaften der Seifhennersdorfer Gastgeberschule vorbehalten gewesen. Die erste, zweite und dritte Mannschaft hat am Ende den jeweils zu ihrem Namen passenden Platz erreicht.

„Für alle Beteiligten war es ein sehr schöner Nachmittag, der das gegenseitige Miteinander und Verständnis gefördert hat“, schildert Jörg Freitag. Das länderübergreifende Volleyballturnier soll dazu beitragen, gegenseitige Vorurteile abzubauen. Das sei wieder voll gelungen.

Traditionell ist für das nächste Jahr bereits wieder ein solches Turnier geplant. Vermutlich wird es erneut in der ersten Jahreshälfte stattfinden. Dann haben die Seifhennersdorfer Gymnasiasten die ersten drei Plätze zu verteidigen. (SZ)