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Sport unter der Waldschlösschenbrücke

Skater und BMX-Sportler sollen an den Pfeilern trainieren. Ein erster Versuch dafür startet am Sonntag.

Skaten, biken oder Streetball rund um die Brückenpfeiler der Waldschlößchenbrücke? Das sieht ein Projekt des Architekturbüros G.N.b.h. Architekten vor. Unter den Pfeilern soll es künftig ausgesprochen sportlich zugehen. Das Projekt nennt sich „Brückenpark Dresden“ und möchte unter dem Motto „Brachliegende Potenziale nutzen – Brücken verbinden“ ungenutzte Plätze für Jugendliche und Sportbegeisterte gestalten. Denkbar sind unter der Waldschlößchenbrücke dauerhaft zum Beispiel eine Skateranlage und Streetballfelder, teilt die Stadtverwaltung mit. Die fördert das Vorhaben im Rahmen der Bewerbung um den Titel zur Kulturhauptstadt 2025.

Erstmals konkret werden die Ideen an diesem Sonntag zwischen 14 bis 16 Uhr. Auf beiden Seiten der Elbe sorgen Installationen für ein erstes optisches Signal. Vertreter des Architekturbüros und des kooperierenden Skate- und BMX-Vereins 248 Wheels wollen mit Jugendlichen ins Gespräch kommen und informieren über die Pläne. Neben der Installation wird es auch eine kleine Minirampe für Skateboard & BMX auf der Neustädter Seite und einen Basketballkorb auf der Johannstädter Seite zum Ausprobieren geben. (SZ/acs)

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