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Sachsen

Staatsanwaltschaft prüft Vorwürfe gegen Meyer-Plath

Der Chef des sächsischen Verfassungsschutzes soll im Falle des NSU falsch ausgesagt haben. Linke und Grünen fordern seinen Rücktritt.

Gordian Meyer-Plath, Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz, wird vorgeworfen, unwahre Aussagen vor dem NSU-Untersuchungsausschuss gemacht zu haben.
Gordian Meyer-Plath, Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz, wird vorgeworfen, unwahre Aussagen vor dem NSU-Untersuchungsausschuss gemacht zu haben. © dpa/Monika Skolimowska

Von Alexander Fröhlich

Potsdam/Dresden.
Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft, ob gegen den Präsidenten des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Gordian Meyer-Plath, Ermittlungen wegen Falschaussage aufgenommen werden. Das sagte eine Behördensprecherin dem Tagesspiegel am Donnerstag. Die Staatsanwaltschaft habe einen Prüfvorgang angelegt, es werde untersucht, ob ein Anfangsverdacht vorliege.

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