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Stadionverbote gefordert, Mitarbeiter entlassen

Nach dem Eklat um das Gedenken an einen Neonazi beim Chemnitzer FC ziehen der Verein und das Innenministerium Konsequenzen.

Beim Spiel am Samstag haben Fans ein Gedenken für den Gründer der Organisation Hooligans-Nazis-Rassisten organisiert. © imago/Härtelpress

Chemnitz. Der Chemnitzer FC hat weitere personelle Konsequenzen nach der umstrittenen Trauerbekundung für einen toten ehemaligen rechtsextremen Fan gezogen. Der Fußball-Regionalligist trennte sich einer Mitteilung vom Montag zufolge mit sofortiger Wirkung von der Fanbeauftragten Peggy Schellenberger.

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