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Stadt gründet einen neuen Verband

Er soll„Rödereinzugsgebiet“heißen und Gewässer frei halten – eine Konsequenz aus dem Hochwasser 2010.

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Frostfreier Boden – da jubeln die Tiefbauer. WeberBau arbeitet derzeit am Abwassernetz Remonteplatz. Solange der Winter auf sich warten lässt, wird gebuddelt. Gleiches macht die Firma demnächst auch an einigen Gräben. Der Elligastbach, der Graben südlich von Kleinraschütz, der Strießener Grenzgraben, der Wiesengraben, der Weßnitzbach und der Küchengraben werden von Altholz und Schlamm geräumt, teilweise auch verbreitert. Gleichzeitig hat die Stadt mit sechs anliegenden Landwirtschaftsbetrieben im Stadtgebiet gesprochen. Sie haben die Entwässerungsgräben bisher weitgehend freigehalten. Eigentlich ist das aber Aufgabe der Kommune.

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