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So will Bischofswerda den Händlern helfen

Corona-bedingte Schließungen brachten den Geschäftsleuten immense Verluste. Nun sind auch die Stadträte gefragt.

Von Ingolf Reinsch
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Tina Meinert kann sich freuen: Für die Werbeaufsteller vor ihrem Geschäft "Colorado" braucht sie in diesem Jahr keine Gebühren an die Stadt zu zahlen.
Tina Meinert kann sich freuen: Für die Werbeaufsteller vor ihrem Geschäft "Colorado" braucht sie in diesem Jahr keine Gebühren an die Stadt zu zahlen. © SZ/Uwe Soeder

Bischofswerda. Zwei lebensgroße Schaufensterpuppen stehen vor dem Geschäft Colorado Fashion & Streetweare am Bischofswerdaer Markt. Damit die Inhaberin Tina Meinert sie auf den Fußweg stellen darf, muss sie 250 Euro im Jahr an die Stadt zahlen. Weil sie die Puppen an Tagen mit Schmuddelwetter nicht rausstellen kann, darf sie für diese Gebühr noch einen Werbeaufsteller platzieren.

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