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Stadtrat gibt grünes Licht für Mauerbau

Die Stützmauern am Niedermarkt und an der Niederstadt werden saniert. Für die Arbeiten werdendie Wintermonate genutzt.

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Noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten für die Stützmauern an der kleinen Grünfläche am Niedermarkt, Ecke Klostergasse und am ehemaligen MLW-Gelände beginnen. In beiden Fällen soll die Firma Brücken- und Spezialbau Meißner aus Leisnig die Sanierung übernehmen. Vier Unternehmen hatten ein Angebot für die Projekte abgegeben. Das der Leisniger war mit insgesamt 240000 Euro das wirtschaftlichste. Die Finanzierung erfolgt über das Programm „Städtebauliche Erneuerung“.

Mauer am Niedermarkt

Die Stützmauer am Niedermarkt/Klostergasse, gegenüber der Fisch-Christel, ist rund 20 Meter lang und teilweise bereits eingestürzt. Ihre Sanierung ist der letzte Schritt der Platzgestaltung. Nachdem an dieser Stelle ein Haus abgerissen worden war, ist dort bereits eine Grünfläche mit Bänken zum Ausruhen geschaffen worden.

Mauer AN DER Niederstadt

Die Arbeiten an der Mauer an der Niederstadt sind der erste Bauabschnitt zur Neugestaltung des ehemaligen MLW-Geländes. Rund 40 Meter ist die Mauer lang, die im Zusammenhang mit der Sanierung ein Geländer bekommt. Außerdem entsteht hinter der Mauer ein gepflasterter Weg, ähnlich der Promenade hinter dem Rathaus. „Wir wollen für den Bau die Wintermonate nutzen, damit wir vor dem Frühjahrshochwasser fertig sind“, erklärt Michael Wittig, Dezernent für Bau und Stadtplanung. (DA/rt)