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Wofür sollen Heidenauer Eltern zahlen?

Ab Montag werden Kinder wieder so betreut, wie vor der Corona-Krise.

In Corona-Zeiten galten anderen Betreuungen. Was bedeutet das für die Gebühren?
In Corona-Zeiten galten anderen Betreuungen. Was bedeutet das für die Gebühren? © SZ-Archiv: Claudia Hübschmann

Mit der Rückkehr zur gewohnten Betreuung in den Kindereinrichtungen geht es ab Montag wieder einen Schritt in Richtung Normalität. Damit wird in Heidenau zum Beispiel auch wieder die Elf-Stunden-Betreuung möglich sein. Bisher konnte sie aufgrund der getrennten Gruppen nicht angeboten werden. Für Eltern bedeutete das oft noch einen zusätzlichen organisatorischen Aufwand.  Das ist nun also geklärt.

Offen ist in Heidenau, wie die Abrechnung der Kitagebühren der vergangenen Wochen erfolgt. Dafür gibt es zwei Anträge. Die CDU will für die ab Mitte April in Anspruch genommenen Betreuungen eine stundengenaue Abrechnung. So hatte es auch die Stadt schon vorgesehen. Das Linksbündnis hingegen will die Eltern, die ab Mitte April ihre Kinder in Einrichtungen bringen durften, entlasten. Für die Zeit davor zahlt der Freistaat die Betreuung.

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