SZ +
Merken

stadtratssplitter

Feuerwehr hätte sich mehr Interesse gewünscht Da die Sitzung des Stadtrats Mittwochabend nicht im Ratssaal sondern im Neubau der Radeberger Feuerwehr stattfand, ergriff Radebergs Feuerwehr-Chef und „Hausherr“ Gert Schöbel die Gelegenheit, ein paar kritische Worte an die Räte zu richten.

Teilen
Folgen

Feuerwehr hätte sich

mehr Interesse gewünscht

Da die Sitzung des Stadtrats Mittwochabend nicht im Ratssaal sondern im Neubau der Radeberger Feuerwehr stattfand, ergriff Radebergs Feuerwehr-Chef und „Hausherr“ Gert Schöbel die Gelegenheit, ein paar kritische Worte an die Räte zu richten. Denn als die Wehr kürzlich mit einem Feuerwehrfest ihr 135. Jubiläum feierte, „haben sich nur wenige Stadträte sehen lassen.“ Die Enttäuschung darüber sei bei den Kameraden sehr groß gewesen. „Und auch unsere Gäste von der Feuerwehr in Radebergs Partnerstadt Garching waren sehr verwundert“, fügte Schöbel an. „Das hat mit mangelnder Wertschätzung für die Feuerwehr natürlich nichts zu tun“, beschwichtigte Bürgermeister Gerhard Lemm (SPD). Die Räte seien auch beruflich stark eingespannt, begründete er. (SZ/JF)

Spielplatz in Rossendorf

in gut einem Monat

Mit dem Beschluss der Stadträte am Mittwochabend, ein Grundstück für den Spielplatz in der Siedlung Rossendorf zu kaufen, könnte ein sich schon seit Jahren hinziehender Streit um die Zukunft des Spielplatzes in der Siedlung in Kürze beenden lassen. „Jetzt warten wir nur noch auf die Ergebnisse der Vermessung des Grundstücks, dann kann mit der Umsetzung der Spielgeräte begonnen werden“, so Radebergs Bauamtsleiterin Uta Schellhorn. In gut einem Monat könnte das erledigt sein. Der Umzug ist notwendig, weil das bisherige Grundstück des Spielplatzes vom privaten Besitzer umzäunt wurde und nicht mehr öffentlich zugänglich ist. (SZ/JF)