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Stadtwerke Pirna öffnen Schwimmhallen

Nach der coronabedingten Schließzeit gehen Geibeltbad-Halle und Sportschwimmhalle wieder ans Netz - wenn auch vorerst eingeschränkt.

Badehalle des Pirnaer Geibeltbades: Ab 12. Juni wieder für Besucher offen.
Badehalle des Pirnaer Geibeltbades: Ab 12. Juni wieder für Besucher offen. ©  Archivfoto: Daniel Förster

Nach dem das Geibelt-Freibad seit 5. Juni  wieder für Badegäste offensteht, dürfen nun die beiden Pirnaer Schwimmhallen - die Halle des Geibeltbades an der Rottwerndorfer Straße sowie die Sportschwimmhalle an der Seminarstraße - nachziehen. Nach Auskunft der Stadtwerke Pirna hat das Gesundheitsamt Pirna jetzt die Hygienepläne für beide Schwimmstätten bestätigt und dem Unternehmen die Betriebserlaubnis erteilt, beide Hallen wieder zu öffnen. 

Badelustige können ab 12. Juni wieder in der Halle des Geibeltbades abtauchen. Wer jetzt allerdings einen Hallentarif bucht, kann sich vorerst nur in der Halle bewegen und nicht - wie sonst üblich - ins Freibad wechseln. Die Saunalandschaft wird aufgrund personeller und organisatorischer Auflagen vorerst nicht öffnen.

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Im Juni sind Badehalle und Freibad nur eingeschränkt von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Ab Juli verlängert sich die tägliche Öffnungszeit von 9 bis 19 Uhr.

Die Sportschwimmhalle öffnet ab 15. Juni zunächst nur für Trainings- und Therapiezwecke. Sie darf derweil nur von Vereinen, Sportgruppen und Therapeuten genutzt werden. Schwimmunterricht für Schulklassen findet vorerst nicht statt.

Gesundheitsamt reglementiert Besucherzahl

Mit dem Besuch in den Schwimmstätten sind mehrere Auflagen verbunden. Gäste müssen zueinander einen Mindestabstand von 1,50 Meter einhalten. Im Eingangs-, Garderoben- und Umkleidebereich gilt Mundschutz-Pflicht. Mehrere Wege sind speziell markiert, anhand dieser Zeichen werden die Besucher durch die Umkleiden und Engstellen geleitet. Zudem werden die Gäste gebeten, sich in den einzelnen Bereichen die Hände zu desinfizieren.

Um die Schwimmstätten in dieser Ausnahmesituation zu betreiben und die Auflagen zu kontrollieren, stocken die Stadtwerke das Personal um das 2,5-Fache auf. Laut des Unternehmens seien daher nur eingeschränkte Öffnungszeiten möglich.

Darüber hinaus hat das Gesundheitsamt die Besucherzahlen für beide Schwimmhallen reglementiert. So dürfen in der Badehalle im Geibeltbad zeitgleich 318, im Freibad 837 Besucher, in der Sportschwimmhalle zwölf Personen je Bahn (fünf Bahnen) und im Bewegungsbecken 20 Personen sein.

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