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Starb Christoph wirklich an jenem Tag im Juni 1975?

Jahrzehnte nach dem offiziellen Tod des Zweijährigen wurde sein Grab geöffnet. Denn die Familie hatte Zweifel. Jetzt liegt das Ergebnis der Forensiker vor.

Immer noch auf der Suche nach Antworten: Mutter Karin Ranisch (2.v.l.) mit ihren Töchtern Christin, Doreen und Ivonne (v.l.) auf dem Trinitatisfriedhof. © René Meinig

Sie wusste selbst nicht, worauf sie hoffen sollte. Wollte sie, dass ihr kleiner Sohn vor 45 Jahren wirklich da unten in dem weißen Sarg seine letzte Ruhe gefunden hat? Oder hoffte sie eher darauf, dass der Sarg leer war oder stattdessen ein anderer Körper vergraben wurde? Nur eines wusste Karin Ranisch ganz sicher: Sie wollte endlich Gewissheit haben.

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