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Wohin mit den sächsischen Stasiakten?

Bis drei jetzigen Außenstellen für Stasi-Unterlagen in Sachsen werden aufgelöst und zentralisiert. Über die Auswahl des neuen Standortes wird gestritten.

© imago/Christian Ditsch

Nach der Vorstellung des Konzepts für den Umgang mit Stasiakten steht fest: Zeitgeschichtlich wichtige Dokumente bleiben in Sachsen. Der Datenbestand der drei Außenstellen des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen in Chemnitz, Leipzig und Dresden wird zwar zentralisiert – allerdings im Bundesland.

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