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Deutschland & Welt

Stephan E. widerruft überraschend sein Geständnis

Der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke zieht seine Aussage zurück. Vertreten wird er von Frank Hannig, bekannt als "Pegida-Anwalt" von Dresden.

Stephan E., Tatverdächtiger im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, wird nach einem Haftprüfungstermin beim Bundesgerichtshof (BGH) zu einem Hubschrauber gebracht.
Stephan E., Tatverdächtiger im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, wird nach einem Haftprüfungstermin beim Bundesgerichtshof (BGH) zu einem Hubschrauber gebracht. © Uli Deck/dpa

Karlsruhe. Vor dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs wollte Stephan E. sein Geständnis nicht wiederholen, im Gegenteil: Nach Information des SWR hat er seine Angaben zur Tötung von Walter Lübcke ausdrücklich widerrufen und schwieg ansonsten.

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