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Stimmen aus der Wirtschaft

Steffen Ramonat war mit seiner Elektro-Firma als Kilometerpate beim Europamarathon dabei. Neben den 42,19 Euro „Kilometergeld“ legte er Geld für Verpflegung und Musik drauf. „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, und ich hoffe, dass wir Nachahmer finden“, sagt Ramonat.

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Steffen Ramonat war mit seiner Elektro-Firma als Kilometerpate beim Europamarathon dabei. Neben den 42,19 Euro „Kilometergeld“ legte er Geld für Verpflegung und Musik drauf. „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, und ich hoffe, dass wir Nachahmer finden“, sagt Ramonat. Er kann sich auch vorstellen, mehr Geld für die Patenschaft zu zahlen. „Aber am liebsten mache ich selbst etwas.“

Regine Dittberner: „Ich bin total begeistert“, sagt die Chefin vom „Görlitzer Fass“, die auch im kommenden Jahr als Kilometer-Patin dabei sein will. „Ich habe mir am Sonntag auch überlegt, dass man mehr tun muss, als diese 42 Euro zu zahlen.“

Axel Hahn, Landskron-Chef und Vorsitzender des Tourismusvereins: „Etwa 70 Prozent der 1200 Teilnehmer kommen von außerhalb. Viele von ihnen quartieren sich mit Familie hier ein. So haben vor allem die Hotels etwas vom Europamarathon.“ Allerdings könne der Tourismusverein seine Mitglieder nur um Unterstützung bitten.„Der Europamarathon ist eine tolle Sache für die Stadt und auf gutem Weg, deutschlandweit zu einer festen Größe zu werden.