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Stolperfalle Fußweg

Eine Pirnaerin stürzt auf einem privaten Weg, der der einzige zum Ärztehaus ist. Der Schaden ist klar, die rechtliche Frage nicht.

Von Heike Sabel
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Besser auf dem Rad als zu Fuß: Der Weg in Pirna-Copitz, der einer SZ-Leserin zum Verhängnis wurde.
Besser auf dem Rad als zu Fuß: Der Weg in Pirna-Copitz, der einer SZ-Leserin zum Verhängnis wurde. © Karl-Ludwig Oberthuer

Sie ging nicht das erste Mal den Weg zum Copitzer Ärztehaus. Doch dieses Mal wird Bettina Tröger nicht vergessen. Nach dem Besuch in der Einrichtung wollte sie zur Bushaltestelle Eichendorfstraße. Der Weg ist alles andere als schön, deshalb passt sie ja auch immer auf. Trotzdem blieb sie an einer der quer stehenden Fußwegplatten hängen und stürzte. Schürfwunden, Prellungen, Stauchungen. "Und die teure Brille ist Totalschaden", sagt Bettina Tröger. Das gab letztlich den Ausschlag, zum Anwalt zu gehen. Und da wurde die Sache knifflig. 

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