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Sieben Straßen in vier Wochen

Es ist mal wieder Bauboom und die Geduld der Kraftfahrer gefragt. Obwohl es nur zwei Vollsperrungen gibt. Eine Straßenbaustelle hat es besonders in sich.

Stopp: Das gilt ab Ende August auf mehreren Straßen im Landkreis.
Stopp: Das gilt ab Ende August auf mehreren Straßen im Landkreis. © SZ-Archiv

Abfräsen und dünne Asphaltschicht drauf: So sollen ab Ende August auf sieben Straßen im Landkreis die schlimmsten Schäden repariert werden. Es handelt sich um Bundes- sowie Staats- und Kreisstraßen. Für die zwischen vier Tagen und drei Wochen dauernden Arbeiten werden die Straßen halbseitig gesperrt, in zwei Fällen ist eine Vollsperrung notwendig. Die Abschnitte sind zwischen 260 Meter und reichlich einem Kilometer lang. Der kürzeste Bereich ist der an der B170 am Hafterteich, der längste die Kreisstraße in Oberhäslich.

Wann ist welche Straße dran

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  • S 172 Pirna/Heidenau im Bereich des Agro-Terminals: 31. August bis 17. September
  • S 165 westlich Saupsdorf zwischen Saupsdorf und Hertigswalde: 21. bis 25. September
  • K 8733 Struppen/Naundorf ab dem Abzweig nach Thürmsdorf bis zum Beginn der Ausbaustrecke: 21. bis 25. September
  • S 182 Hirschsprung/Falkenhain: 7. bis 9. September unter Vollsperrung
  • B 170 Ortsdurchfahrt Kipsdorf: 2. bis 10. September
  • B 170 Hafterteich: 9. bis 16. September
  • K 9012 Oberhäslich zwischen Autohaus und Heidehof: 8. bis 11. September unter Vollsperrung

Voll gesperrt werden die Straßen zwischen Hirschsprung und Falkenhain sowie die in Oberhäslich zwischen Autohaus und Heidehof. Die größten Auswirkungen auf den Verkehr werden die Arbeiten auf den rund 300 Metern der S172 an der Ortsgrenze zwischen Heidenau und Pirna haben. Auch wenn es an der Baustelle keine Vollsperrung gibt, ist - wie immer bei solchen Einschränkungen - mit Staus zu rechnen. 

Als Ausweichroute bieten sich die Pirnaer Straße sowie die Autobahn für die weiträumige Umfahrung an. Die S172-Baustelle ist die, die am längsten dauert. Hier müssen sich Kraftfahrer immerhin fast vier Wochen, zwischen dem 31.  August und 17. September, gedulden. Der Beginn der Arbeiten fällt zudem noch mit dem Beginn des neuen Schuljahres und damit dem Ende der Urlaubszeit zusammen. 

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Die Aufträge für all diese Straßenbauarbeiten hat die Thiendorfer Fräsdienst-Gesellschaft bekommen. Die Arbeiten kosten insgesamt rund 340.000 Euro und werden je nach Zuständigkeit entweder vom Freistaat oder vom Landkreis bezahlt. 

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