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Kamenz: Stadt saniert Betonstraßen

In Kamenz Ost gehören holprige Betonstraßen zum gewohnten Bild. Drei sollen jetzt erneuert werden. Darauf müssen sich Anwohner jetzt einstellen.

Holprige Betonstraßen gehören in Kamenz Ost zum gewohnten Bild. Drei sollen jetzt saniert werden.
Holprige Betonstraßen gehören in Kamenz Ost zum gewohnten Bild. Drei sollen jetzt saniert werden. © René Plaul

Kamenz. Drei marode Betonpisten in Kamenz Ost sollen in den kommenden vier Wochen saniert werden. Das kündigte jetzt die Kamenzer Stadtverwaltung an. Für die Anwohner ist das mit Einschränkungen verbunden. So sind abschnittsweise je nach Baufortschritt Vollsperrungen geplant. Am 7. September beginnen die Arbeiten an der Andreas-Günther-Straße, der Schillstraße und der Blücherstraße.  Die Stadt investiert rund 120.000 Euro in die drei Straßen. Diese Straßen Warum jetzt die Arbeiten an der Andreas-Günther-Straße, der Schillstraße und der Blücherstraße? Die drei Holperstraßen stehen derzeit  bei der Stadt Kamenz ganz oben auf der Prioritätenliste.

Abhängig vom Wetter plant  die Stadt folgenden Bauablauf: Vom 7. bis  14. September werden die  Andreas-Günther-Straße zwischen Johannes-Franke-Straße und Fichtestraße sowie die Schillstraße zwischen Fichtestraße und Blücherstraße voll gesperrt. Die Umleitung führt über die Johannes- Franke-Straße, Schillstraße, Blücherstraße, Arndtstraße und Fichtestraße. Die Blücherstraße bleibt in beiden Richtungen befahrbar.

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Autostellplätze gesperrt

Vom 14. bis  21. September müssen sich die Anwohner auf die Vollsperrung der Schillstraße zwischen Blücherstraße und Willy-Muhle-Straße einstellen. Der Verkehr wird über die Fichtestraße, Arndtstraße und Blücherstraße umgeleitet. Die Blücherstraße wird zur Sackgasse und bleibt in beiden Richtungen befahrbar.

Vom 21. September bis zum  2. Oktober rückten die Straßenbauer auf der  Blücherstraße an. Die Trasse wird voll gesperrt, und der Verkehr über die  Fichtestraße,  Arndtstraße und Schillstraße umgeleitet. Im gesamten Bauzeitraum  können nach Informationen der Stadt die Pkw-Stellplätze entlang der Schillstraße und der Blücherstraße nicht genutzt werden. Die Stadt empfiehlt,  auf die Parkplätze an der Arndtstraße und der Willy-Muhle-Straße auszuweichen sowie die Stellplätze entlang der Johannes-Franke-Straße, der Werner-Reif-Straße, der Adolf-Grünberger-Straße und der Christian-Weißmantel-Straße zu nutzen. 

Asphalt statt Beton

"Das  Sanierungsverfahren wurde bereits bei der C.-S.-Krausche Straße erfolgreich angewendet", erklärt Stadtsprecher Thomas Käppler. So werde von den  etwa 20 Zentimeter dicken Betonblöcken  vier Zentimeter abgefräst. Darauf kommt dann eine Art  Asphaltfolie, um Spannungen auszugleichen und darüber eine Asphaltdecke. Damit gehören dann auch die Fugen zwischen den Betonblöcken der Vergangenheit an. Insgesamt werde  die Fahrbahnsituation deutlich verbessern.  (SZ)

Dieser Artikel wurde am 1. September, um 13.42 Uhr ergänzt.  

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