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Straßenbau mit zweierlei Maß?

Woran merkt man, dass der Winter naht? Nicht nur an fallendem Laub und kaltem Nieselregen. Nein, so langsam nimmt auch die Zahl der Straßenbaustellen ab. So geht’s auf der A 4 nach Dresden wieder ohne Einschränkungen voran.

Woran merkt man, dass der Winter naht? Nicht nur an fallendem Laub und kaltem Nieselregen. Nein, so langsam nimmt auch die Zahl der Straßenbaustellen ab. So geht’s auf der A 4 nach Dresden wieder ohne Einschränkungen voran. Und auch in Bautzen ist das Ende einer langwierigen Baustelle abzusehen. Denn es dürfte nun nicht mehr lange dauern, bis die Schilleranlagen zwischen Theater und Gymnasium wieder frei sind.

Die Martin-Hoop-Straße im Villenviertel ist schon seit Mitte September fertig. Und ich muss sagen, zwischen Stieber- und Paulistraße fahre ich jetzt wirklich gern. Man kommt prima durch, ohne Angst haben zu müssen, mit dem Außenspiegel an einem der parkenden Autos hängenzubleiben. Denn die Fahrbahn ist nun deutlich breiter, trotzdem ist noch Platz für ein paar Bäume, die bald gepflanzt werden sollen. Ähnlich wurde im vorigen Jahr das Stück zwischen Stieber- und Löhrstraße gestaltet. Nur eins verstehe ich nicht: Warum hat man das nicht auch zwischen Taucher- und Mättigstraße so gemacht? Dort wurde 2010 auch monatelang gebuddelt, um Leitungen und die Fahrbahn zu erneuern. Aber die Fußwege blieben die alten, neue Bäume wurden auch nicht gepflanzt. Und beim Fahren geht es dort nach wie vor äußerst eng zu. Das nervt Ihren Landstreicher

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