merken

Leben und Stil

Streit um Krankenhausrechnungen

Wollen Kassen nicht zahlen, landet der Streit in Sachsen immer häufiger vor Gericht. Die Folgen spüren alle Beitragszahler.

© Sven Ellger

Eine Million Patienten werden jedes Jahr in sächsischen Krankenhäusern behandelt. Dafür zahlen die Krankenkassen den 78 stationären Einrichtungen rund vier Milliarden Euro. Doch häufig kommt es zu Streit um die Abrechnungen – und der beschäftigt zunehmend auch die Justiz. Wie das sächsische Justizministerium auf SZ-Anfrage mitteilte, stieg die Zahl der Verfahren zum Thema Krankenversicherung an den Sozialgerichten im Freistaat im Laufe der vergangenen drei Jahre von 2 833 auf 4 000. Bei schätzungsweise 40 Prozent aller Fälle sei es um möglicherweise falsche Krankenhausabrechnungen gegangen.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden