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SZ-Leser reagieren auf Brückenzahlen

Sie fordern bessere Ausschilderung und beklagen, dass es keine Spur für Radfahrer gibt.

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Von Peter Redlich

Sofort kommentiert wurde gestern der SZ-Artikel „Wenig Autos auf der neuen Brücke“. Viele nutzten dazu die Facebook-Seite von SZ-online. So schreibt Thomas Fischer zu dem Phänomen, dass zwar über 20000 Autos täglich für die Brücke von Radebeul nach Niederwartha vorausgesagt wurden, aber nur 5000 rollen: „Was Wunder – muss man sich doch in Richtung Autobahn noch durch Cossebaude quälen.“

Das werde sich regulieren, sobald die Route in den Navis drin ist, ist sich Lutz Barthel sicher. Und Silke Junghaehnel meint: „Ich finde auch, es ist von beiden Seiten schlecht zu finden. Die Ausschilderung ist sehr mangelhaft. Aber wenn man weiß, wo es lang geht, ist die Strecke eine gute Alternative zur Leipziger Straße oder Landstraße nach Meißen.“

Mehrfach kritisiert wird in Kommentaren, dass auf der Brücke kein Streifen für die Radfahrer vorgesehen wurde. Auch zwei witzige Wortmeldungen sind dabei. Eventuell würde ein Brückenfest die Popularität heben, schreibt Martin Egon Greibig. Jörg Engmann reagiert darauf: „Ist die Brücke breit und fest, benötigt sie kein Brückenfest.“

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