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Tagebau Turow: Nun gibt's neue Messungen

Die tschechische Seite will die Auswirkungen der Grube nun selbst analysieren - um auf einen eventuellen Rechtsstreit vorbereitet zu sein.

Blick auf den Tagebau in Turow. Während Polen die Grube erweitern will, versucht Tschechien das zu verhindern.
Blick auf den Tagebau in Turow. Während Polen die Grube erweitern will, versucht Tschechien das zu verhindern. © Matthias Weber

Rund um die Grube Turów sollen spätestens ab April 16 Bohrungen gemacht werden, um so die Auswirkungen des Bergbaus auf das tschechische Wasser zu messen. Dem Vorhaben stimmte die tschechische Regierung zu, informierte am Montag das Webportal idnes.cz. Die Bohrungen werden jährlich rund 600.000 Kronen (24.000 Euro) kosten. Vorgesehen sind auch Messungen der Luft, des Lärms, von Gebietssenkungen und Erschütterungen. Alle diese Schritte kosten Millionen.

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