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Dresden

Tausende nutzen Dreckweg-App

Die Zahl der gemeldeten Fälle in Dresden steigt. Probleme gibt es vor allem in der Altstadt, der Neustadt und in Pieschen.

Abgeladener Müll in der Dresdner Neustadt. © Melanie Schröder

Seit der Einführung der Dresdner Dreckweg-App sind der Verwaltung darüber rund 7000 Fälle von Verschmutzung gemeldet worden. Wie Stadtbezirksamtsleiter André Barth auf SZ-Anfrage erklärt, wird jeder Fall geprüft. Zum Beseitigen kleinerer Dreckecken brauche die Stadt in der Regel drei Werktage. Sind private Grundstücke betroffen, reiche ein „unschöner Anblick“ allein nicht aus. Kommt es aufgrund der Vermüllung zu einem Rattenbefall, könne die Verwaltung aber durchaus aktiv werden und das Ordnungs- oder das Umweltamt einschalten. Insgesamt lösen die Stadtbezirksämter etwa zwei Drittel der gemeldeten Fälle selbst, die anderen gehen an Fachämter. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Vermüllungen aus der Altstadt, der Neustadt und Pieschen gemeldet werden.

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