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Telekom erneuert weitere Technik

Fast in allen Ortsteilen gibt es Fernsehen aus der Telefondose. Nutzer sollten sich aber vor Vertragsabschluss informieren.

In den drei Orten Hohnstein, Goßdorf und Waitzdorf, welche nicht beim Breitbandausbau über Fördermittel dabei waren, hat die Telekom auf eigene Kosten die Technik auf den neuesten Stand gebracht. Darüber informiert Hohnsteins Bürgermeister Daniel Brade (SPD). Damit stehen auch hier mit der neuen IP-Technik Breitbandverfügbarkeiten von bis zu 50 MBit zur Nutzung bereit. Somit ist nun in allen Ortsteilen Fernsehempfang über die Telefondose möglich. Eine Ausnahme gibt es jedoch noch: Im Ortsteil Kohlmühle kann die moderne Technik erst ab April nächsten Jahres genutzt werden.

Jeder sollte sich jedoch vor einer Tarifänderung oder einem Vertragsabschluss darüber informieren, welche Breitbandverfügbarkeit konkret an seinem Haus anliegt, sagt der Bürgermeister. Denn Fernsehen über DSL ist erst ab 16 MBit möglich, unterhalb dessen können Entertain-Tarife nur in Kombination mit einer SAT-Anlage genutzt werden. Die Verfügbarkeit für Hausanschlüsse verringert sich, je weiter der Anschluss vom Hauptverteiler im Ort entfernt ist. Insbesondere für die Ortsteile Hohnstein, Lohsdorf, Ulbersdorf und Hohburkersdorf ist dies zu beachten, da die Ortsverteilerkästen jeweils am Beginn oder am Ende der Orte stehen. In Rathewalde, Zeschnig, Goßdorf, Waitzdorf, Ehrenberg, Cunnersdorf und Kohlmühle stehen die Verteiler zentral im Ort. (SZ)

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