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Tischler nutzen Preisvorteile

Immer mehr Firmen treten der Tischler-Innung im Kreis bei. Das freut das Handwerk.

Die Görlitzer Tischler-Innung zählt wieder mehr Mitglieder. So vertritt die Innung mittlerweile die Interessen von 87 Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern und 20 Auszubildenden. Wie Geschäftsführerin Elke Pullwitt mitteilt, seien in jüngster Zeit verstärkt Firmen der Innung beigetreten.

Hintergrund für diese Entwicklung ist vor allem ein Wettbewerb von Zusatzversorgungskassen. Viele Tischlerbetriebe zahlten bislang bei der Soka-Bau. Unter deren Dach sind zwei Institutionen vereint: die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG (ZVK). Deren Beitragsforderungen liegen aber über denen der Selbsthilfeeinrichtungen des Handwerks. Auf diesen Unterschied weist die Innung verstärkt hin. „Das hat dazu beigetragen“, erklärt Frau Pullwitt, „dass sich mehr und mehr Betriebsinhaber für eine freiwillige Mitgliedschaft in unserer Tischler-Innung entschieden haben.“

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Seit Monaten verstärken die Innungen im Landkreis ihre Bemühungen, die Handwerksfirmen als Mitglieder zu gewinnen. Sie werben beispielsweise mit ihrer Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter sowie bei aktuellen Gesetzesänderungen. (fh)