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Tödlicher Verkehrsunfall beschäftigt Justiz

Zu dem Unglück, bei dem im November zwischen Wainsdorf und Gröditz ein 36-Jähriger starb, wird nach wie vor ermittelt.

Ein Kreuz erinnert im April 2019 an den Mann, der auf der Straße zwischen Wainsdorf (Blickrichtung) und Gröditz bei einem schweren Verkehrsunfall Ende November 2018 ums Leben gekommen war.
Ein Kreuz erinnert im April 2019 an den Mann, der auf der Straße zwischen Wainsdorf (Blickrichtung) und Gröditz bei einem schweren Verkehrsunfall Ende November 2018 ums Leben gekommen war. © Archivfoto: Eric Weser

Gröditz. Das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Unfall vom November vorigen Jahres auf der Ortsverbindung zwischen Wainsdorf und Gröditz dauert an. Das erklärte die zuständige Staatsanwaltschaft im brandenburgischen Cottbus, der das Verfahren Anfang Juli von der Polizei übergeben worden war. 

Derzeit nehmen laut der einer Sprecherin der Behörde Verfahrensbeteiligte wie der Verteidiger des Beschuldigten Einsicht in die Ermittlungsakten. Zu diesen gehört auch das inzwischen vorliegende Unfallgutachten der Dekra. Wegen des laufenden Verfahrens konnte die Staatsanwaltschaft zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine weiteren Auskünfte zur Sache geben.

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Am Abend des 20. November 2018 war auf der Landstraße  zwischen Wainsdorf und Gröditz ein VW Caddy mit zwei Radfahrern zusammengestoßen. Ein 36-jähriger Radfahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Der andere Radfahrer, ein neunjähriges Kind, wurde schwer verletzt und kam ins Krankenhaus. Um den Unfallhergang zu klären, waren zu den Ermittlungen der Kripo auch Dekra-Sachverständige hinzugezogen worden. (SZ/ewe)